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*_Online-Veranstaltung, Digitale Welten, Digitalisierung, Medien, Medienethik

Online: Zeitung, Social Media und wir – eine Dreiecksbeziehung?

27. April 2021, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Ein Diskussionsabend zum Wandel der Medien und der Öffentlichkeit

Reihe: Ich bin online, also bin ich?

In Kooperation mit dem Neuen Evangelischen Forum Kirchenkreis Moers.

Durch Digitalisierung und die sozialen Medien haben sich die Medienlandschaft und Öffentlichkeit verändert. Die Zeitung hat einen Teil ihrer Mittlerfunktion und meinungsgebenden Kraft verloren. Statt eines gemeinsamen öffentlichen Diskussionsraums gibt es nun unterschiedliche digitale Räume des Gesprächs, an die Seite der klassischen Medien sind die sozialen Medien getreten. Das hat Folgen:

Die Rolle von Nutzerinnen und Nutzer hat sich erweitert und verändert: In den sozialen Medien können sie selbst zu Produzent*innen von Nachrichten werden und Diskussionsräume mitgestalten. Andererseits brauchen wir mehr Medienkompetenz, um den Wahrheitsgehalt von Nachrichten im Netz beurteilen zu können, denn die gut recherchierte Nachricht steht neben Fakenews oder Verschwörungstheorien. Wie könnte unsere Rolle als Produzent*in und Konsument*in, als „Prosumer“ der Zukunft aussehen?

Die Printmedien verlieren Werbeetats, weil in den sozialen Medien mit denselben Etats Zielgruppen besser angesprochen werden können. Die Suchmaschine Google ist Konkurrent auf dem Werbemarkt und Medienmäzen zugleich. Mit welchen Folgen? Gleichzeitig nimmt die Zahl der regelmäßigen Zeitungsleser*innen ab. Wie erleben Lokalzeitungen diesen Medienwandel, wie reagieren Sie darauf? Wie könnte das Modell der Zukunft aussehen?

Referenten des Abends:

Prof. Dr. Frank Lobigs: Foto: Asmus Henkel

Prof. Dr. Frank Lobigs. Foto: Asmus Henkel

Professor Dr. Frank Lobigs, Institut für Journalistik, Technische Universität Dortmund bekleidet seit 2007 eine Professur für Medienökonomie an der TU Dortmund. In Lehre, Forschung und aktuellen Gutachten befasst er sich mit der Ökonomie journalistischer Medien sowie mit der digitalen Transformation der Medienbranche. Der Diplom Volkswirt und Diplom Journalist ist u.a. Mitherausgeber der Nomos-Schriftenreihe "Aktuell. Studien zum Journalismus"

und

Henning Bulka. Foto: Endermann

Henning Bulka. Foto: Endermann

Henning Bulka, Leiter des Digitaldesk bei der Rheinischen Post. Die Rheinische Post ist die auflagenstärkste Tageszeitung im Rheinland. Mit rund 262.500 Exemplaren erreicht sie täglich rund 740.000 Leser. Henning Bulka ist Bachelor of Arts in Soziologie und Anglistik/Amerikanistik. Nach beruflichen Statonen beim Campusradio in Bochum, Antenne Düsseldorf und der Deutschen Presse-Agentur arbeitet der Journalist seit 2015 ist er bei der Rheinischen Post, zunächst in der Redaktion Digitales und im Team Audience Engagement, von 2018 bis 2020 Chef vom Dienst (CvD) Online, jetzt Leiter der Digitalredaktion.

Veranstaltungsort:
Die Veranstaltung wird als Videokonferenz per Zoom stattfinden. 

Praktische Hinweise:

Tagungskosten:
 Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung:
Bitte schicken Sie eine Mail an das Neue Evangelische Forum.

Sie erhalten dann die Zugangsdaten.

Anmeldungen für Journalist*innen unter: presse@akademie.ekir.de

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Verantwortlicher Studienleiter/Verantwortliche Studienleiterin:
Hella Blum
Öffentlichkeitsbeauftragte und Studienleitung Medien
Tel.: +49 (0) 228/47 98 98-55
Mail an Hella Blum
Link zur Themenseite

Anfahrt

 

Hella Blum / 04.05.2021



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