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Zwei Personen halten auf dem Bug eines Schiffes Ausschau nach der Hoffnung. Im Meer schwimmt Unrat, eine Bombe und im Hintergrund explodiert ein Vulkan. Bildnachweis: © Michael Hüter – www.hueter-karikatur.de Bild-LupeBildnachweis: © Michael Hüter – www.hueter-karikatur.de

Pressemitteilung der Evangelischen Akademie im Rheinland und der Melanchthon-Akademie Köln

Keine guten Zeiten für Hoffnung – oder doch erst recht?

(Bonn, Köln, den 28.9.2020) Es sind herausfordernde Zeiten: Die Erde brennt, die ökologischen Kipppunkte sind überschritten, ein Virus geht um die Welt und die Infektionszahlen steigen aktuell deutlich. Es scheint, als ob dieser Herbst keine gute Zeit für die Hoffnung ist.

Drei Impuls-Abende der Melanchthon-Akademie Köln und der Evangelischen Akademie im Rheinland setzen hier in den kommenden Wochen einen Kontrapunkt. Unter dem Titel „… über die Hoffnung, die in euch ist“ laden die Online-Seminare dazu ein, sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Bildern christlicher Hoffnung zu beschäftigen. Was können diese Bilder vermitteln, um hoffnungs- und handlungsfähig zu werden und zu bleiben?

Auftakt ist am Donnerstag, 8. Oktober 2020 mit einem Abend zu der Frage: „Worauf hoffst du?“. Pfarrerin Johanna Klee, Studienleiterin im Theologischen Zentrum in Braunschweig, macht mit biblisch-theologischen Bildern der Hoffnung bekannt. Die Frage geht ebenso an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Wann haben Sie zuletzt darüber nachgedacht, worauf Sie hoffen? Welche Vorstellung, welche Geschichte ist dabei für Sie wichtig? Vortrag und Gespräche an diesem Abend werden von dem Zeichner und Karikaturisten Michael Hüter mit spontanen Skizzen begleitet. So entsteht vielleicht ein ermutigendes Kaleidoskop von Hoffnungsbildern - gegen den Trend.

Der zweite Abend mit Pfarrerin Stefanie Hoffmann von der Stabsstelle Digitalisierung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) nimmt am 29. Oktober 2020 die Kirche im digitalen 21. Jahrhundert in den Blick: Kann Hoffnung zur Triebfeder werden, die Kirche verändert?

Der dritte Abend am 12. November 2020 leitet über von der Reflektion zum Handeln. „Wie gelingt es mir, weder in Aktionismus noch in Lähmung zu verfallen, und wie gehe ich damit um, wenn mir Verzweiflung den Zugang zur Hoffnung versperrt?“ Impulse dazu kommen von Dr. Martin Horstmann, Studienleiter an der Melanchthon-Akademie Köln.

Mehr Informationen zu den drei Abenden finden Sie unter:

www.ev-akademie-rheinland.de

Beginn ist jeweils um 20.00 Uhr als Zoom-Konferenz. Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung ist ab sofort im Tagungssekretariat möglich: anna.veerahoo@akademie.ekir.de

Wir bitten um Ankündigung in Ihren Medien und laden herzlich zur Berichterstattung ein.
Die beigefügte Zeichnung von Michael Hüter kann für Pressezwecke genutzt werden.
Bildnachweis: Michael Hüter/Evangelische Akademie im Rheinland

Kontakt:
Hella Blum
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Mail: hella.blum@akademie.ekir.de
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hbl, ms / 28.09.2020



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