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Gemeinsame Pressemitteilung der Evangelischen Akademie im Rheinland und des Evangelischen Kirchenkreises Trier

Studientag in Trier: Das Netz neu knüpfen

Digitale Angebote als Chance für Kirche in ländlichen Räumen

(Trier/Bonn, 16.4.2018) Mit den erweiterten Möglichkeiten, die sich durch die neuen Medien für Glauben und kirchliches Leben in ländlichen Räumen bieten, beschäftigt sich ein Studientag, den die Evangelische Akademie im Rheinland und der Evangelische Kirchenkreis Trier am Samstag, 21. April 2018, gemeinsam in Schweich bei Trier ausrichten.

Das Internet hat den Alltag und die Kommunikation verändert. Auch für die Kirchen öffnen sich neue Wege, mit Menschen in Kontakt zu kommen und zu bleiben, Gemeinschaft zu erleben, gemeinsam zu beten oder Gottesdienst trotz räumlicher Entfernung zu feiern - oder einfach nur, um die Arbeit im kirchlichen Verwaltungsalltag zu erleichtern.

Der Studientag am kommenden Samstag bietet Denkanregungen, Beispiele und Gedankenaustausch.

Dr. Jörg Weber, Superintendent des Kirchenkreises Trier, geht in seinem Eingangsimpuls auf Fragestellungen und Herausforderungen ein, die sich insbesondere für die Leitungsgremien der Kirchengemeinden und Kirchenkreise im Blick auf die digitalen Möglichkeiten stellen. Welche Aspekte im gemeindlichen Alltag und in der Arbeit von Pfarrerinnen und Pfarrern sind dabei wichtig?

Zu den theologischen Grundlagen spricht Professor Dr. Eberhard Hauschildt, einer der Autoren der 2016 veröffentlichten „Bonner Studie" zu Kirche in ländlichen, stadtfernen Räumen.

Kirchenrat Joachim Müller-Lange informiert darüber, welche Fördergelder und Hilfen Kirchengemeinden für eine gute digitale Infrastruktur in Anspruch nehmen können.

Ein besonderer Schwerpunkt der Tagung sind Best-Practice-Beispiele aus anderen ländlichen Regionen. Dazu werden per Skype zugeschaltet:

Annegret Zander, Fachstelle Zweite Lebenshälfte, Evangelische Kirche Kurhessen-Waldeck mit dem Projekt „Unser Dorf: Wir bleiben hier!“, Ralph-Ruprecht Bartels von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover mit dem Projekt „Das vernetzte Dorf“, Ulrich Kasparick, Pastor i.R., Nordkirche, mit seinen Erfahrungen aus der praktischen Gemeindearbeit in Uckerland (Brandburg). Er pflanzte Hoffnung ins leere Land, wie die ZEIT es formulierte, und daran hatte seine Nutzung der neuen Medien in der kirchlichen Arbeit entscheidenden Anteil.
 
Persönlich steht Frank Wiedemeier aus der rheinischen Kirchengemeinde Kelzenberg am Niederrhein auf der Tagung als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Gemeinde bietet regelmäßig Livestream ihrer Gottesdienste an – als Verbindung zu denen, die nicht mehr vor Ort teilnehmen können, und als Schnuppermöglichkeit für Kirchenferne.

Die Tagung ist Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen im Kirchenkreis Trier, die im Lauf dieses Jahres den Wandel in ländlichen Räumen in den Blick nehmen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Hashtag in den sozialen Medien: #digitaleKirche

Anmeldung unter: oeffentlichkeitsarbeit@ekkt.de bis zum 20. April 2018

Kontakt:
Hella Blum
Studienleitung Neue Medien und Öffentlichkeitsbeauftragte
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hbl, ms / 16.04.2018



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