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Das Bild zeigt eine Menschenmenge umgeben vom Corona-Virus. Gerd Altmann auf Pixabay

Gerd Altmann auf Pixabay

Friedrich-Ebert-Stiftung, E-Paperreihe: Demokratie im Ausnahmezustand, 04.06.2020

Frank Vogelsang: Wird die Pandemieerfahrung den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken?

Die Corona-Pandemie macht die bestehenden Herausforderungen des demokratischen Systems mit besonderer Deutlichkeit sichtbar. Daraus ergeben sich vielfältige demokratierelevante Fragen an die Wissenschaft, die in der neuen E-Paperreihe "Demokratie im Ausnahmezustand" der Friedrich-Ebert-Stiftung aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Disziplinen beleuchtet wird. 

Die Corona-Pandemie stellt in kurzer Zeit weltweit alle Gesellschaften vor dramatische Herausforderungen. Wenn man die Dimension und Wirkung des Geschehens einordnen will, so bieten sich in den letzten Jahrzehnten keine Referenzpunkte an. Nicht von ungefähr wird als Orientierung deshalb immer wieder der Zweite Weltkrieg genannt. Dies soll keinen Vergleich provozieren, aber es führt vor Augen, dass die Pandemie epochal ist: in den letzten siebzig Jahren gab es kein Geschehen, dass eine derart weitreichende globale Wirkung entfaltete. Ungewöhnliche Herausforderungen erzeugen ungewöhnliche Reaktionen: Werden die Gesellschaften angesichts der gemeinsamen Bedrohung weltweit zusammenwachsen? Gibt es neue Formen der Solidarität und des Zusammenhalts in den betroffenen Gesellschaften?

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Quelle: E-Paperreihe: Demokratie im Ausnahmezustand

Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Friedrich-Ebert-Stiftung.

FES, FV, ms / 29.06.2020


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