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Gesellschaft, Jugend, Kirche

Noch Hoffnung? "Fridays for Future" und der Anspruch christlicher Hoffnung

13. November 2019

Reihe: "Was wir zu sagen haben. Zur Relevanz theologischer Rede in der Moderne"

Vortrag und Diskussion

Eine Veranstaltung in Kooperation:
Melanchthon-Akademie Köln

Bildnachweis: Pixabay

Wenn Sie nichts tun und hoffen, dass alles gut wird, dann verhalten Sie sich wie verzogene Kinder …", provoziert und regt Greta Thunberg, Klimaaktivistin aus Schweden an, über das Verhältnis von Handeln und Hoffen neu nachzudenken. Kommt mit Greta Thunbergs Appell zum unbedingten Handeln auch die christliche Hoffnung in Zugzwang? In welchem Zusammenhang stehen Tun und Hoffen vor dem Horizont christlicher Hoffnung und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung? Wir wollen an diesem Abend die Herausforderung der Fridays for Future-Bewegung und den Beitrag christlicher Hoffnung in ein fruchtbares Gespräch bringen. Der Abend ist ein Beitrag zur Reihe "Was wir zu sagen haben. Zur Relevanz theologischer Rede in der Moderne".

Referent:
Prof. Dr. Thomas Ruster, Technische Universität Dortmund, Institut für Katholische Theologie

Moderation:
Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie
Dr. Frank Vogelsang, Direktor der Evangelischen Akademie im Rheinland

Veranstaltungsort:
Evangelische Trinitatiskirche
Filzengraben 4
50676 Köln

Praktische Hinweise:

Anmeldung:
Melanchthon-Akademie
Telefon 0221 / 931803-0
Fax 0221 / 931803-20
E-Mail: anmeldung@melanchthon-akademie.de

Verantwortlicher Studienleiter/Verantwortliche Studienleiterin:
Dr. Frank Vogelsang
Akademiedirektor
Tel.: +49 (0) 228/47 98 98-51
Mail an Dr. Frank Vogelsang

Assistenz:
Martina Steffen
Assistenz
Tel.: +49 (0) 228/47 98 98-52
Mail an Martina Steffen

Anfahrt

 

Dr. Frank Vogelsang / 22.10.2019


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