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Blick ins Plenum. Foto: Georg Andryk

Blick ins Plenum. Foto: Georg Andryk

Rückblick zum Studientag in Bonn am 24. November 2018

Friedensethik und Rüstungsexporte gehen nicht zusammen – was können wir tun?

Am Samstag, den 24. November 2018 begann in Bonn mit dem Studientag „Friedensethik und Rüstungsexporte passen nicht zusammen – was können wir tun?“ der Auftakt eines Konsultationsprozesses, in dessen Rahmen das 2018 von der Landessynode verabschiedete Friedenswort nun in Kirchengemeinden, Kirchenkreisen und der Landeskirche diskutiert werden soll, um konkrete Handlungsempfehlungen zu entwickeln.

Die Landessynode hat das Friedenswort im Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs 1918 verabschiedet. Es setzt sich eindringlich für gewaltfreie Lösungen ein. Gewaltfreie Lösungen sind keine Utopie, aber eine Herausforderung für alle Beteiligten, so die Verfasser. Sie fordern ein Umdenken, z. B. auf dem Sektor der Rüstungsindustrie. Christliche Friedensethik und Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisenländer passen nicht zusammen. Sie werden von den Kirchen  als "Schmerzpunkte" erlebt. Doch wie können die Kirchen, kirchliche Initiativen und Christinnen und Christen hier aktiv intervenieren?

Mit dieser Frage setzte sich am Samstag, 24. November 2018, ein gut besuchter Studientag in Bonn auseinander, zu dem die Evangelische Akademie im Rheinland und die Evangelische Kirche im Rheinland eingeladen hatten.

Zum ausführlichen Bericht

hbl, ms / 04.12.2018


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