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Gespräche in der Akademie - Folge 3

"Gesellschaft als gemeinsames Projekt verstehen"

Im neuen Video-Format „Gespräche in der Akademie“ widmet sich das Team der Studienleitenden aktuellen Themen. In der dritten Ausgabe setzen sich die fünf Studienleiterinnen und Studienleiter mit den Folgen der Corona-Krise für die unterschiedlichen Generationen auseinander.

Alle Generationen sind aktuell von der Krise betroffen, aber auf unterschiedliche Weise. In der weiteren Zukunft werden die durch die Corona-Pandemie angestoßenen Entwicklungen vor allem die junge Generation fordern. Sie wird eine Reihe von Herausforderungen bewältigen müssen, sei es im Blick auf die persönliche berufliche Biographie oder globale Entwicklungen wie den Klimawandel.

Der Generationenzusammenhalt muss aktiv gestaltet werden
Um den Generationenzusammenhalt dennoch zu bewahren, ist eine aktive Auseinandersetzung über diese Fragen zwischen den Generationen notwendig, ebenso wie eine stärkere Beteiligung der jungen Generation bei politischen Entscheidungsprozessen. Aktuell sind es bisher eher die Gruppen unterschiedlicher Lobbyisten, die sich in der Krise Gehör schaffen konnten wie z.B. Profifußball.

Grundvertrauen in die Zukunft hilft
Bei dem vor uns liegenden Weg werden wir als Gesellschaft nicht umhinkönnen, über neue Formen gesellschaftlichen Miteinanders und gesellschaftlicher Solidarität konstruktiv zu streiten. Ein Grundvertrauen in die Zukunft kann dabei vieles erleichtern.

Welche Hoffnungsbilder können uns inspirieren?
Doch wie groß ist unser Vertrauen, dass wir diese Krise gemeinsam meistern? Welche Zukunftsbilder, welche Hoffnungsbilder könnten uns inspirieren? Die Studienleitenden verweisen hier z.B. auf die aktuelle Bewegung #blacklivesmatter oder neue, am Gemeinwohl orientierte Wirtschaftsformen.

Eine generationenverträgliche Zukunft braucht Teilhabe und Phantasie
"Es geht darum, die Gesellschaft als gemeinsames Projekt zu verstehen." Dieses Resümee zog Frank Vogelsang zum Schluss des dritten Gespräches in der Akademie. "Dann ist die Grundlage auch dafür gegeben, dass die unterschiedlichen Generationen in ihren jeweiligen Möglichkeiten daran teilhaben und dass Vertrauen in eine gemeinsame Zukunft möglich wird. Doch um dieses gemeinsame Projekt zu gestalten, brauchen wir noch viele Ideen."

Über die Gespräche in der Akademie
Das Konzept der "Gespräche in der Akademie": Ein Thema - fünf Perspektiven: Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Medien. Die fünf Studienleiterinnen und Studienleiter – Dr. Frank Vogelsang, Jörgen Klußmann, Dr. Kathrin S. Kürzinger, Hella Blum, Till Christofzik - der Evangelischen Akademie im Rheinland diskutieren aktuelle Themen der Zeit.

Wie gefällt Ihnen dieses Format? Schreiben Sie uns! Wir sind gespannt auf Ihr Feedback: info@akademie.ekir.de

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hbl, ms / 15.06.2020



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