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Das Bild zeigt den Segensroboter BLessU-2.Bildnachweis: Foto der Karte zur Ausstellung Segensroboter "BlessU2"

Gemeinsame Pressemitteilung des Evangelischen Forums Bonn und der Evangelischen Akademie im Rheinland

Wie wird das neue kirchliche „Normal“ nach der Pandemie aussehen?

Im vergangenen Dezember war der Segensroboter „BlessU2“, eine Kunstinstallation, zu Gast im Evangelischen Kirchenpavillon im  Bonner Zentrum. Sie löste viele Diskussionen aus über die Grenzen und Chancen der Digitalisierung in Kirche und Gesellschaft. Der Segensroboter ein Gag, Provokation oder Zukunftsvision? 

(Bonn, 9. Dezember 2020) Genau ein Jahr später nach dem Besuch des Segensroboters "BlessU2" in Bonn, laden 

am Donnerstag, 10. Dezember 2020, um 19:00 Uhr

der Evangelische Kirchenkreis Bonn und die Evangelische Akademie im Rheinland, die Initiatoren der Aktion vom vergangenen Dezember zu Rückblick und Ausblick auf die digitale Zukunft ein. „Die Pandemie hat zu einem Digitalisierungsschub in allen Lebensbereichen und auch im kirchlichen Raum geführt", so Pfarrer Martin Engels, Leiter des Evangelischen Forum Bonn. Viele Gottesdienste wurden ins Internet gestreamt, an die Stelle von Klassen- und Seminarräume traten virtuelle Meetingrooms, im Lockdown wurde das Netz auch zum Ort von Seelsorge und Beistand. „Vieles, was vor einem Jahr von vielen noch als ferne Utopie abgetan werden wurde, ist Gegenwart geworden. Was bedeutet dies für die Kirchen? Wie wird das kirchliche `neue´ Normal nach der Pandemie aussehen? Welchen Platz werden digitale Angebote zukünftig in der Kirche haben? Das sind die Fragen, auf die wir Antworten suchen", so Hella Blum, Studienleiterin der Evangelischen Akademie im Rheinland mit Sitz in Bonn.

Über diese Fragen kommen der Bonner Superintendent Dietmar Pistorius,  und die beiden Theologinnen Stefanie Hoffmann und Dr. Frederike van Oorschot, ins Gespräch. Die drei Gäste bringen unterschiedliche Perspektiven ein: Stefanie Hoffmann arbeitet bei der Stabsstelle für Digitalisierung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die sich als Impulsgeberin und Begleiter von digitalen Entwicklungen versteht. Dr. Frederike van Oorschot ist Leiterin des Arbeitsbereichs Religion, Recht und Kultur an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) und forscht über Veränderungen des Kirchenbegriffs durch die Digitalisierung. Superintendent Dietmar Pistorius nimmt die Entwicklungen im Kirchenkreis und in der Landeskirche in den Blick.

Registrierung für die Teilnahme an dem kostenlosen Seminar unter: https://zoom.us/webinar/register/WN_IVo0R5z3Th63Il2l7_7nTQ

Kontakt:
Hella Blum
Öffentlichkeitsbeauftragte und
Studienleiterin Medien
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hbl, ms / 09.12.2020



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