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Politik, Europa

Wie stabil ist der Euro?

10. - 11. Februar 2012

Soziale Auswirkungen und mögliche Lösungsansätze der Währungskrise

Die europäische Gemeinschaftswährung, der Euro, ist nach der weltweiten Finanzkrise, insbesondere aber nach Bekanntwerden der realen Verschuldung einiger Mitgliedsländer der Eurozone wie Griechenland, Italien, Portugal und Spanien unter Druck geraten. Besonders die Führungsmächte Deutschland und Frankreich sind aufgerufen, die notwendigen Maßnahmen zum Abbau des Schuldenbergs und zur Erhaltung der Stabilität zu organisieren. Doch bisher haben die Bemühungen keinen Erfolg gehabt. Im Gegenteil: Spekulanten nutzen die Schwäche des Euro für ihre eigenen Geschäfte, während in den verschuldeten Ländern selbst die Bürger mit harten Einschnitten leben müssen. Die Folgen sind steigende Arbeitslosenzahlen und soziale Proteste. Vor dem Hintergrund der noch nicht bewältigten Folgen der globalen Finanzkrise haben Länder wie die USA, aber auch China, Brasilien und andere aufsteigende Schwellenländer ein Interesse daran, dass in der Eurozone möglichst bald wieder stabile Verhältnisse herrschen. Sie üben daher Druck auf die Europäische Union aus. Welche Optionen gibt es, die Krise zu meistern und welche sozialen Folgen hat die Krise bisher hervorgebracht?

Tagungsleitung
Jörgen Klußmann M.A.
Studienleiter
Tel.: +49/(0)228/9523-204
Mail an Jörgen Klußmann

Tagungssekretariat
Thorgit Stephan
Erreichbarkeit: Mo. – Fr. 9.00 – 13.00 Uhr
Tel.: +49/(0)228/9523-205
Mail an Thorgit Stephan

Praktische Hinweise
Tagungsnummer: 5/2012. Bitte bei Ihrer Anmeldung angeben!
Tagungskosten inklusive Verpflegung und Übernachtung: 70,00 Euro

Das ausführliche Programm ist am Schluss dieses Artikels zum Download bereit gestellt.
Zur Online-Anmeldung geht es hier.

 

 

Jörgen Klußmann M.A. / 25.01.2012



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