2. ESSSAT-Tagung in der Akademie: 20. - 22. April 2007
Herausforderungen und Grenzen wissenschaftlicher Modelle in Naturwissenschaften und Theologie
Challenges and Limitations of Models in Science und Theology
In Kooperation mit dem Evangelischen Studienwerk e. V. Villigst, der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) e. V. und der European Society for the Study of Science and Theology (ESSSAT)
Im 21. Jahrhundert scheinen die Naturwissenschaften die alleinige Deutungshoheit über das Verständnis unserer Wirklichkeit gewonnen zu haben. Nicht zuletzt die technischen Anwendungen naturwissenschaftlicher Erkenntnis führen zu einer klaren Hegemonie der Naturwissenschaften. Im Gegenzug haben sich Geisteswissenschaften wie die Theologie im 20. Jahrhundert auf die Interpretation von Texten zurückgezogen. Jedoch gibt es gute Gründe, die Erklärungskraft der Naturwissenschaften für das Ganze der Wirklichkeit zu hinterfragen. Ebenso gibt es gute Gründe, auch die Theologie als eine weitere Quelle für die Interpretation der Wirklichkeit ins Gespräch zu bringen. Die Möglichkeiten, aber auch Grenzen der jeweiligen Disziplinen sollen auf der Tagung diskutiert werden.
Als Auftakt der Tagung fand am Freitag, 20. April 2007, eine öffentliche Podiumsdiskussion im Museum König, Bonn, statt, die das Verhältnis von Evolutionstheorie und Schöpfungsglauben thematisierte.
Die Tagung an den beiden darauffolgenden Tagen wurde überwiegend in der Form von Workshops durchgeführt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften referierten über ihre aktuellen Forschungsprojekte und Arbeitsvorhaben. Die Tagungsleitung hatte Dr. Frank Vogelsang.
Im 21. Jahrhundert scheinen die Naturwissenschaften die alleinige Deutungshoheit über das Verständnis unserer Wirklichkeit gewonnen zu haben. Nicht zuletzt die technischen Anwendungen naturwissenschaftlicher Erkenntnis führen zu einer klaren Hegemonie der Naturwissenschaften. Im Gegenzug haben sich Geisteswissenschaften wie die Theologie im 20. Jahrhundert auf die Interpretation von Texten zurückgezogen. Jedoch gibt es gute Gründe, die Erklärungskraft der Naturwissenschaften für das Ganze der Wirklichkeit zu hinterfragen. Ebenso gibt es gute Gründe, auch die Theologie als eine weitere Quelle für die Interpretation der Wirklichkeit ins Gespräch zu bringen. Die Möglichkeiten, aber auch Grenzen der jeweiligen Disziplinen sollen auf der Tagung diskutiert werden.
Als Auftakt der Tagung fand am Freitag, 20. April 2007, eine öffentliche Podiumsdiskussion im Museum König, Bonn, statt, die das Verhältnis von Evolutionstheorie und Schöpfungsglauben thematisierte.
Die Tagung an den beiden darauffolgenden Tagen wurde überwiegend in der Form von Workshops durchgeführt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften referierten über ihre aktuellen Forschungsprojekte und Arbeitsvorhaben. Die Tagungsleitung hatte Dr. Frank Vogelsang.
Die Beiträge der Tagung sind hier eingestellt.
Das ausführliche Tagungsprogramm finden Sie unten zum Download.
Frank Vogelsang/ hbl 01.05.2007
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