Evangelische Akademie im Rheinland

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Blick auf das Haus der Begegnung, Bonn, Sitz der Evangelischen Akademie im Rheinland; Foto: Till Engels, 2007
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Blick auf das Haus der Begegnung, Bonn, Sitz der Evangelischen Akademie im Rheinland; Foto: Till Engels, 2007

Evangelische Akademie im Rheinland 

Begegnung in Bonn

Die Evangelische Akademie im Rheinland ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Seit ihrer Gründung 1952 war die Akademie zunächst in Mülheim an der Ruhr beheimatet und trug den Namen "Evangelische Akademie Mülheim an der Ruhr". 

Aufgrund eines Beschlusses der Landessynode zog die Akademie zum 1. Januar 2004 nach Bonn-Bad Godesberg um. Das "Haus der Begegnung" auf dem Heiderhof ist jetzt gemeinsame Tagungsstätte für das Pädagogisch-Theologische Institut der Evangelischen Kirche im Rheinland und die Evangelische Akademie im Rheinland.

Wer sich ausführlicher über die Tagungsräume im Haus der Begegnung, den Speiseraum, die Gästezimmer oder die Umgebung informieren möchte, findet hier weitere Informationen. 

Den Neuanfang am neuen Ort hat das Team der Akademie 2004 dazu genutzt, gemeinsam mit dem Kuratorium eine neue Konzeption für die Ausrichtung der Akademie zu erarbeiten. 

Akademiearbeit vermittelt zwischen Kirche und Gesellschaft, thematisiert aktuelle gesellschafts- und kirchenpolitische Fragen und führt Interessierte aus allen gesellschaftlichen Gruppen zum Dialog zusammen.  

Mit ihrem Tagungsangebot wendet sich die Evangelische Akademie im Rheinland an Laien ebenso wie an Fachleute und Multiplikatoren. Sie ist ein Ort der Begegnung und des Austausches zwischen unterschiedlichen kirchlichen wie gesellschaftlichen Gruppen und Akteuren aus dem Raum der rheinischen Landeskirche, darüber hinaus auch auf nationaler und internationaler Ebene.

Ihre Arbeit konzentriert sich auf fünf Themenfelder:

Dabei wird auch die europäische Dimension einbezogen, denn Herausforderungen wie z.B. Globalisierung, Friedenspolitik, Dialog mit dem Islam oder Wissenschaftsethik können nicht mehr ausschließlich im nationalstaatlichen Rahmen bewältigt werden. Vor dem Hintergrund eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels möchte die Evangelische Akademie im Rheinland den Dialog zwischen Kirche und Gesellschaft stärken und festigen. Von ihrer Arbeit sollen Impulse ausgehen, die sowohl gesellschaftliche als auch kirchliche Debatten bereichern.

So bietet die Akademie neben Bewährtem Tagungen zu neuen Themenfeldern an, so zu Europa oder zum Gespräch zwischen Theologie und Naturwissenschaften. Auch die Auseinandersetzung mit den Fragestellungen  Religion und Politik  und Kunst und Spiritualität im 21. Jahrhundert wurde verstärkt. Zu den mehrtägigen Veranstaltungen sind weitere Formen der Begegnung, Tagesveranstaltungen, Abendgespräche oder Kooperationen mit Partnern, hinzugekommen.

 


hbl 09.05.2009


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