Evangelische Akademie im Rheinland

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Dr. Andreas Mertin
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Dr. Andreas Mertin

Dr. Andreas Mertin 

Now here - Nowhere

Vom Überschreiten der Grenzen in Kunst, Ästhetik und Religion - Vortrag des Ausstellungskurators und Medienpädagogen Dr. Andreas Mertin, Hagen

Gehen und Bleiben - diese beiden Grunderfahrungen im menschlichen Leben waren Thema einer Tagung, zu der die Evangelische Akademie im Rheinland im Februar 2008 eingeladen hat und die von Anne Kathrin Quaas verantwortet wurde.

Die Kooperationstagung mit dem Kunstmuseum Bonn bezog sich auf die von November 2007 bis Februar 2008 im Museum gezeigte Ausstellung „gehen bleiben – Bewegung, Körper, Ort in der Kunst der Gegenwart“, bot aber zugleich Gelegenheit, sich allgemein mit Gehen und Bleiben als Aspekten des Lebens, als physische, aber auch als spirituelle Erfahrung auseinanderzusetzen.

Dazu gab der Vortrag des Ausstellungskurators und Medienpädagogen Dr. Andreas Mertin zahlreiche Impulse:

Now here - nowhere
Vom Überschreiten der Grenzen in Kunst, Ästhetik und Religion 

Der Vortrag ist hier zum Download bereitgestellt.

Zur Person: 

Dr. Andreas Mertin war 2007 Kurator der documenta-Begleitausstellung VISION / AUDITION der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.  

Er selbst charakterisiert sein breites Arbeitsfeld auf seiner Website so:
Seit 1997 inszeniere ich raumbezogene Ausstellungen zeitgenössischer autonomer Kunst in religiös genutzten Kirchenräumen, so etwa zu Paderborn 799 in der Paderborner Abdinghofkirche oder zur documentaX , Documenta11 und documentaXII in der Kasseler Martinskirche bzw. der Karlskirche.
Publizistisch schreibe ich zum Verhältnis von zeitgenössischer Kunst und Religion, zu den Möglichkeiten der Verbesserung des Umgangs mit aktueller Kunst in den pastoraltheologischen Handlungsfeldern und zu Fragen der theologischen Kulturhermeneutik. Seit 1998 gebe ich das Internet-Magazin Tà katoptrizómena zu diesem Thema heraus.
Im Bereich der Medienpädagogik mache ich aktuelle Entwicklungen in den Neuen Medien (Videoclips und Internet), aber auch zeitgenössische Kunst oder heutige Formen der Werbung für den Religionsunterricht und den kirchlichen Unterricht fruchtbar.


hbl 20.03.2008


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