Evangelische Akademie im Rheinland

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Aus der Tagungsarbeit 

Akademie-Reihe "Begegnungen"



Akademie-Reihe "Begegnungen"

In der Reihe "Begegnungen" dokumentiert die Evangelische Akademie im Rheinland bis zu acht Tagungen jährlich und macht die Tagungsbeiträge so einer breiteren interessierten Öffentlichkeit zugänglich. Das Themenspektrum dieser Akademie-Reihe spiegelt die Arbeitsfelder der Akademie wider:

Neuerscheinungen aus dem Jahr 2010:

Bewusstsein und Geist – nur Hirngespinste?
III. Forum Neuroethik
Hg.: Frank Vogelsang, Christian Hoppe
(= Begegnungen 22)
Bonn: Evangelische Akademie im Rheinland 2010
ISBN 978-3-937621-29-6, 12,00 Euro

Der Band enthält die Beiträge des dritten Forums Neuroethik, das im Januar 2009 in der Akademie stattgefunden hat. Im Mittelpunkt stehen die Forschungen der Neurowissenschaft zum Bewusstsein und das neuroethische Nachdenken über das Bewusstsein aus philosophischer und theologischer Sicht.

„Die wachsenden Erkenntnisse der Neurowissenschaften werfen grundlegende Fragen zu Existenz und Rolle des Bewusstseins auf“, so Akademiedirektor Dr. Frank Vogelsang  „Die Neurowissenschaft zeigt, dass das Bewusstsein kein monolithischer Block ist, sondern ein hoch differenziertes und voraussetzungsreiches Geschehen.“ Einblick in dieses Geschehen geben die die im Band enthaltenen Beiträge zur Anästhesie, zur Psychopharmaka und Drogen und zur tiefen Hirnstimulation. Ebenso geht es um die Frage, welche Auswirkungen die Ergebnisse der Neurowissenschaften für das heutige philosophische und theologische Denken haben. Können Seele und Geist weiterhin als eigenständige Größen verstanden werden oder sind die ihnen zugeschriebenen Phänomene lediglich Begleiterscheinungen der physiologischen Abläufe in unserem Gehirn? Und: Welche Eingriffe am Bewusstsein sind aus ethischer Sicht erlaubt?

Die in diesem Aufsatzband versammelten Beiträge kommen von Neurologen, Anästhesisten, Psychiatern und Psychotherapeuten (Richard Ellerkmann, Barbara Hawellek, Thomas Schlaepfer) ebenso wie von Philosophen und Theologen (Ansgar Beckermann, Kai Vogeley, Christina aus der Au-Heymann).

Hinweis: Das interdisziplinär ausgerichtete Forum Neuroethik an der Akademie befasst sich in seinen jährlichen Tagungen mit herausragenden ethischen Fragen, die durch den raschen Fortschritt der Neurowissenschaften aufgeworfen werden. Auch die beiden vorausgehenden Tagungen wurden in Buchform dokumentiert. Nähere Informationen finden Sie hier:

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Publikationen aus dem Jahr 2009:

Lebenslust und Gotteswort
Humor als Kommunikationsmittel in der Predigt?
Hg.: Peter Mörbel
(= Begegnungen 21)
Bonn: Evangelische Akademie im Rheinland 2009
ISBN 978-3-937621-28-9, 7,00 Euro

Humor auf der Kanzel ist kein selbstverständliches Stilmittel der Evangeliumsvermittlung, auch wenn sich der Predigt-Ton in den zurückliegenden Jahrzehnten gelockert hat. Zweifellos suchen viele Predigerinnen und Prediger nach einem authentischen Umgang mit Humor auf der Kanzel. Der Tagungsband gibt Anregungen dazu. 

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Beruf und Berufung
Der Stellenwert von Luthers Berufsethos in der globalisierten Wirtschaft
Hg.: Peter Mörbel und Otto Strecker
(= Begegnungen 20)
Bonn: Evangelische Akademie im Rheinland 2009
ISBN 978-3-937621-27-2, 12,00 Euro

Luthers Lehre von Berufung und Beruf der Christen wirkt bis heute vielfältig nach. Der Tagungsband spannt den Bogen vom reformatorischen Berufsbegriff Luthers bis hin zum heutigen Berufsalltag in einer globalisierten Welt. Welche Impulse kann die reformatorische ‚Wirtschaftsethik’ für heutiges unternehmerisches Handeln geben? Die Referate wurden auf einer Kooperationstagung mit dem Unternehmernetzwerk INITIATIVE e.V. gehalten.

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Ist wahr, was wir wahrnehmen?
Zum Verhältnis von Ästhetik und Theologie
Hg.: Frank Vogelsang
(= Begegnungen 19)
Bonn: Evangelische Akademie im Rheinland 2009
ISBN 978-3-937621-26-5, 12,00 Euro

Vieles von dem, was wir erkennen und für wahr halten, wird uns durch unsere sinnliche Wahrnehmung vermittelt. Was aber hat die theologische Wahrheit mit der Wahrnehmung zu tun? Der Tagungsband bietet Impulse von Theologinnen, Philosophen und Kunsthistorikern und dokumentiert ausgewählte Werke von bildenden Künstlerinnen der GEDOK Bonn, die sich anlässlich der gleichnamigen Tagung mit dem Thema „Wahrnehmung“ auseinander gesetzt haben.

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Publikationen aus dem Jahr 2008:

Die Seele und der Tod
Was sagt die Hirnforschung?
II. Forum Neuroethik
Hg.: Frank Vogelsang und Christian Hoppe
(= Begegnungen 1/2008)
Bonn: Evangelische Akademie im Rheinland 2008
ISBN 978-3-937621-24-1, 9,00 Euro

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In diesem Band wird das zweite Forum Neuroethik dokumentiert, das als Kooperationsveranstaltung der Evangelischen Akademie im Rheinland und der Universitätsklinik für Epileptologie, Bonn, durchgeführt wurde.
Das interdisziplinär ausgerichtete Forum Neuroethik befasst sich in seinen jährlichen Tagungen mit herausragenden ethischen Fragen, die durch den raschen Fortschritt der Neurowissenschaften aufgeworfen werden.

Bei der hier dokumentierte Veranstaltung stand die Definition des Todes als Hirntod im Mittelpunkt der Diskussion. Neben einführenden Beiträgen werden im praxisorientierten Teil Fragen der Hirntoddiagnostik, der Organtransplantation, die Perspektive der Krankenhausseelsorge und die juristischen Begutachtung der Hirntoddefinition zur Diskussion gestellt. Weitere Vorträge beschäftigen sich mit den Folgen der Hirntoddefinition für das Menschenbild, mit der christlich-theologischen Auseinandersetzung mit dem Tod sowie mit der Rezeption der Hirntoddefinition in anderen großen Religionen wie dem Buddhismus und dem Judentum.

Die Frage, was denn der Tod ist, kann auch durch eine rasant wachsende Zahl empirisch-neurowissenschaftlicher Einsichten nicht gelöst werden. Naturwissenschaftlich definierte Schwellen im Übergang vom Leben zum Tod bleiben letztlich immer willkürlich. Zu der Diskussion über Angemessenheit oder Unangemessenheit einer Definition des Todes sind deshalb – unabhängig von den praktischen Zwängen der modernen Transplantationsmedizin – auch die Urteilsbildungen der Philosophie und der Theologie gefordert.  (aus dem Vorwort von Dr. Frank Vogelsang)

Das Wort und die Wörter
Bibelübersetzungen in der Predigtpraxis
Hg.: Peter Mörbel
(= Begegnungen 18/2008)
Bonn: Evangelische Akademie im Rheinland
ISBN 978-3-937621-25-8, 7,00 Euro

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Das Wort Gottes ist die Basis des Glaubens. Dieses Bekenntnis eint uns über alle Grenzen der Konfessionen hinweg. Gott teilt seine Botschaft in menschlicher Sprache mit. Sein Wort in den Wörtern der Heiligen Schrift finden, hören, verstehen und weitersagen, darum geht es im christlichen Glauben, darauf gründet jeder Gottesdienst. Mit dem Wort sind die Sakramente untrennbar verbunden. Ohne Wort geht nichts, am Wort entscheidet sich alles. Wir feiern das Mysterium unseres Glaubens nicht im reinen Schweigen, sondern im Hören auf das gepredigte Wort. (...)
Gottes Wort bleibt, aber die Wörter und Sprachen wandeln sich. Übersetzungen sind nötig und da Sprache ein lebendiges und Veränderungen unterworfenes Medium der Kommunikation ist, braucht es immer wieder auch erneute Übersetzungen. Wer die Lutherbibel von 1984 mit der von 1912 oder gar der letzten noch zu Lebzeiten Martin Luthers erschienenen von 1545 vergleicht, merkt wie stark sich Sprache entwickelt.Übersetzungen sind Gratwanderungen. Sie sind mehr oder weniger scharfe Momentaufnahmen aus einem bewegten Prozess. (...)
Bibelübersetzungen sind eingebettet in einen im Grund nie abgeschlossenen Strom des Verstehens und liefern mehr oder weniger klare Momentaufnahmen ihres Gegenstands. Im Unterschied zum Strafprozess wird nie ein letztinstanzliches Urteil gefällt werden können. Wohl aber lassen sich Qualitätskriterien benennen, die an das Ergebnis eines Übersetzungsversuchs angelegt werden können. (aus dem Vorwort von Peter Mörbel)

Die hier angezeigte Dokumentation möchte einen Beitrag dazu leisten.

Sie wird ergänzt durch einen allgemeinen Informationsteil zum Predigtpreis des Verlags für die Deutsche Wirtschaft AG.

 

Quellen des Sinns
Wie kommt der Sinn in die Welt?
Hg.: Frank Vogelsang
(= Begegnungen 39/2007)
Dokumentation der Tagung 39/2007
Bonn 2008
ISBN 978-3-937621-23-4
9,00 Euro

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Der Begriff des Sinns ist in fast allen Disziplinen von zentralem Interesse. Die Theologie leitet den Sinn aus den religiösen Aussagen ab, die Philosophie fragt nach tragenden Sinnzusammenhängen und nach deren Abbrüchen. In den Naturwissenschaften ist die Sinnfrage implizit gegenwärtig, wenn man eine Theorie gegen eine konkurrierende verteidigt. Doch trotz des verbreiteten Gebrauchs ist der Begriff „Sinn“ schwer zu fassen.

Die Beiträge nähern sich dem Sinnbegriff aus der Sicht ihrer unterschiedlichen Disziplinen, aus der Sicht der Theologie, der Philosophie, der Naturwissenschaften und der Kunst. Der Band ist Ergebnis einer Tagung in Kooperation mit der Kirchlichen Hochschule Wuppertal.

 

Herausforderungen und Grenzen wissenschaftlicher Modelle in Naturwissenschaften und Theologie
Zweite interdisziplinäre Werkstatt
Hgg.: Frank Vogelsang, Hubert Meisinger
(= Begegnungen 16/2007)
Dokumentation der Tagung 16/2007
Bonn 2008
ISBN 978-3-937621-22-7, 12,00 Euro

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Die Evangelische Akademie im Rheinland hat im April 2007 zum zweiten Mal eine interdisziplinäre Werkstatt ausgerichtet, die sich als Forum für unterschiedliche Ansätze aus der Theologie, aus der Philosophie und aus den Naturwissenschaften versteht. Die Tagung fand statt in Kooperation mit der European Society for the Study of Science And Theology (ESSSAT), dem Evangelischen Studienwerk Villigst e.V. und der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (F.E.S.T.). Wie bei der ersten Werkstatt 2005 waren vor allem jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen, ihre Projekte und Arbeitsfelder im Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften vorzustellen. Die Werkstatt war international angelegt, es gab Beiträge aus den USA, aus Italien, aus der Schweiz und Holland – und natürlich aus Deutschland. Alle Beiträge sind in diesem Buch dokumentiert, zu einem kleinen Teil in englischer Sprache. Sie geben einen Einblick in die sehr unterschiedlichen Zugangsweisen der Referentinnen und Referenten zum Thema der Tagung und den jeweils spezifischen Fragestellungen. 


Veröffentlichungen in der Reihe "Begegnungen":  2000 - 2007 

Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland
Hgg.: Jörgen Klußmann und Bernd Rieche 
(= Begegnungen 42/2006)
Dokumentation der Tagung  42/2006
Bonn 2008
ISBN 978-3-937621-21-0, 9,00 Euro

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Zivile Konfliktbearbeitung umfasst ein breites Spektrum zivilen Engagements, um gesellschaftliche Konflikte gewaltfrei, friedlich und konstruktiv auszutragen. Sie ist ein Mittel für einen friedlichen gesellschaftlichen Interessensausgleich auf kommunaler ebenso wie auf globaler Ebene. Doch während sich für die Auslandsarbeit bereits feste Strukturen etabliert haben, ist im Inland  bisher ein gemeinsamer Diskurs über die Arbeit nur in Ansätzen vorhanden. „In diesem Sinne fassen wir die Tagungsdokumentation als einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Debatte um zivile Konfliktbearbeitung auf“, so Jörgen Klußmann, Studienleiter an der Evangelischen Akademie im Rheinland und einer der beiden Herausgeber. Neben einer umfassenden Analyse über das Konfliktgeschehen in Deutsch-land und einem Überblick zu Vielfalt und Differenzierung der zivilen Konfliktbearbeitung im Inland gibt das Buch Einblick in konkrete Projekte in West- und Ostdeutschland.

Die Herausgeber sind dem Arbeitsfeld eng verbunden: Jörgen Klußmann, verantwortet an der Evangelische Akademie im Rheinland u. a. den Themenbereich Friedens- und Konflikt-forschung; darüber hinaus ist er als  Berater für systemische Konflikttransformation tätig. Bernd Rieche ist Trainer und Berater für zivile, gewaltfreie Konfliktbearbeitung u. a. für die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e.V. Auch die Mitautoren sind in ihrer wissen-schaftlichen oder praktischen Arbeit im Bereich Zivile Konfliktbearbeitung engagiert.



An der Grenze unseres Lebens
Erfahrungen in der Nähe des Todes und ihre theologische Deutung
Hrsg.: Frank Vogelsang
(= Begegnungen 35/2006)
Dokumentation der Tagung 35/2006
ISBN 978-3-937621-20-3, 9,00 Euro

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Der Tod war in der Menschheitsgeschichte schon immer ein Rätsel. Von jeher haben sich die Religionen mit diesem Thema befasst. Eine der Schlüsselfragen bezog sich auf den Sterbenden. Wo bleibt jener Mensch, wenn er tot ist? Für die heutige Beschäftigung mit dem Tod kommt eine Besonderheit hinzu: Wir sind geprägt durch ein naturwissenschaftlich-technisches Weltbild. Viele Erfolge und Errungenschaften haben wir ohne Zweifel den Naturwissenschaften zu verdanken. Die Erfolge führen aber auch zu kurzschlüssigen Urteilen über jene Bereiche der Wirklichkeit, die sich nicht einfach durch die Wissenschaften erschließen lassen. Dadurch haben wir in unserer so genannten modernen Zeit den Tod aus den Lebensbezügen verbannt. Wir ahnen, dass wir trotz der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse nicht wirklich gut mit ihm umgehen, ihn einordnen können. Ein besonderes Interesse erfahren deshalb heute die so genannten Nahtoderfahrungen, Berichte von Menschen, die nach medizinischen Maßstäben dem Tode nah waren, aber wieder zu bewusstem Leben zurückgekehrt sind. Ihre Erfahrungen haben eine Debatte ausgelöst, wie sie zu deuten sind. Die in diesem Band abgedruckten Texte wollen sich diesen offenen Fragen im Umgang mit dem Tod widmen. Die gewählten Perspektiven sind dabei unterschiedlich, sie sind durch Seelsorgepraxis geprägt, sie fragen nach wissenschaftlich verantworteten Konzepten ebenso wie nach persönlichen Erfahrungen.

Wirtschaftliche Selbstständigkeit in Deutschland und in Mittel- und Osteuropa
Ein internationaler Erfahrungsaustausch über Aufbrüche und Chancen
Hrsg.: Peter Mörbel
(= Begegnungen 12/2007)
Dokumentation der Tagung 12/2007
ISBN 978-3-937621-19-7, 9,00 Euro

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Sind nicht Glaube und Wirtschaft zwei verschiedene Paar Schuhe? Wie soll das Bekenntnis zur Nächstenliebe und das Streben nach wirtschaftlichem Erfolgt im harten geschäftlichen Wettbewerb zusammenpassen? Es gibt Christen in unternehmerischer Verantwortung, die darauf eine klare Antwort geben. Ja, es geht und es geht sogar gut zusammen. Manche sagen: Es geht durch meinen Glauben sogar vieles besser in meiner Unternehmensführung.
Die Tagung, deren Vorträge wir in diesem Band dokumentieren, ist aus der Zusammenarbeit mit einer Gruppe evangelischer Freiberufler und mittelständischer Unternehmer erwachsen, die sich in einem Beratungsnetzwerk zusammengeschlossen haben. Der Verein INITIATIVE  versteht sich als "Fördergesellschaft für evangelische Verantwortung in der Wirtschaft Mittel- und Osteuropas". Die Mitglieder von INITIATIVE wollen mit ihrer ehrenamtlichen Beratungs- und Schulungstätigkeit Brücken schlagen zwischen selbstständigen evangelischen Unternehmern in Deutschland und ihren Glaubensgeschwistern und Berufskollegen in mittel- und osteuropäischen Ländern.
Die Vorträge spiegeln die Facetten des eingangs benannten Themas in vielfältiger Weise: der analytische Grundsatzbeitrag von Professor Frank Wallau über Wesen und Wirkung des "Mittelstands", der Erfahrungsbericht aus der Beratungsarbeit der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg von Karl Reiners, die theologisch-ethische Reflexion über das evangelische Ethos der wirtschaftlichen Selbstständigkeit, der Überblick aus der Sicht des Fachreferats Osteuropa im Kirchenamt der EKD von Pfarrer Reiner Rinne und schließlich die Berichte über die höchst verschiedenen kirchlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse aus mittel- und osteuropäischen Ländern.   (aus dem Vorwort von Pfarrer Peter Mörbel)


Geistliche Spannungsbögen halten.
Die Predigt in ihrem liturgischen Kontext
Hrsg.: Peter Mörbel
(= Begegnungen 21/2007)
Dokumentation der Tagung 21/2007
ISBN 978-3-937621-18-0, 7,00 Euro

Was können Predigerinnen und Prediger dazu tun, dass sich Predigt und Gotteslob, Verkündigung und Gebet, Kanzelrede und Liedgut in klassischen wie auch in modernen Gottesdienstformen stimmig zueinander verhalten? Dieser Frage nach dem Zusammenspiel von Liturgie und Predigt ging im Frühjahr 2007die Predigtpreis-Begleittagung der Evangelischen Akademie im Rheinland nach.
Johanna Haberer, Professorin für Christliche Publizistik an der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg, Sylvia Bukowski, Gemeindepfarrerin in Wuppertal, stellvertretendes Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland und Predigtpreisträgerin 2005, und Privatdozent Dr. theol. Lutz Friedrichs, Leiter der Gemeinsamen Arbeitsstelle für Gottesdienst der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), haben dazu vielfältig und anschaulich aus ihren Erfahrungen und Beboachtungen berichtet.

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Aktivitäten und Antworten der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Globalisierung
Zur Vorbereitung der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland 2008
Hrsg.: Jörgen Klußmann
(= Begegnungen 12/2006)
Dokumentation der Tagung 12/2006
ISBN 978-3-937621-17-3, 9,00 Euro

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Beiträge auch zum Download abrufbar

Eure Rede sei ... mit Salz gewürzt
Was ist eine gute Predigt?
Hrsg.: Peter Mörbel
(Begegnungen 16/2006)
Dokumentation der Tagung 16/2006
ISBN 3-937621-16-4, € 7,00

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Wer die Möglichkeit der öffentlichen Wortverkündigung wahrnehmen soll, der muss wissen, mit welchen Kommunikationsmitteln die unverfügbare Mitte jeder Predigt, die „geheimnisvolle“ Christusbotschaft, unter die Leute zu bringen ist. Wie ist es heute und künftig im Dienst am Wort möglich, die Gunst der Stunde zu nutzen, freundlich und packend, glaubwürdig und behutsam, vor Kamera und Mikrophon, in Zeitungskolumnen oder auf Homepages, per SMS oder im klassischen Direktkontakt „Aug‘ in Auge“ mit Hörerinnen und Hörern? Wo wird der Grund gelegt für Predigtspiritualität? Wie steht es derzeit um die Bedingungen für die Entfaltung der Potenziale christlicher Predigt? Welche Maßstäbe setzen dabei medial vermittelte Predigten in Radio und Fernsehen? Wo finden Predigerinnen und Prediger auf der Suche nach Übereinstimmung von Person und Sache, von rhetorischer Form und geistlichem Inhalt, von „Botschaft“ und „Boten“ Beispiel und Hilfe?

Die hier dokumentierte Tagung beschäftigte sich mit diesen Fragen zu Zukunftsperspektiven der öffentlichen Wortverkündigung im Medienzeitalter. Mit Beiträgen von Joachim Frank, stellvertretender Chefredakteur des Kölner Stadtanzeigers, Barbara Manterfeld-Wormit, Sprecherin des Wort zum Sonntag, Klaus Möllering, Rundfunkbeauftragter der EKD und jetzt Leiter der Evangelischen Medienakademie, und Dr. Thilo von Trotha, Redenschreiber.

Theologie und Naturwissenschaften
Eine interdisziplinäre Werkstatt
Hrsgg.: Frank Vogelsang, Hubert Meisinger, Andreas Losch, Thorsten Moos, Jan C. Schmidt, Ion-Olimpiu Stamatescu 
(Begegnungen 18/2005)
Bonn 2006
ISBN 3-937621-15-6, € 12,00

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Wie kommt Gott in die Sprache?
Theologische und philosophische Aspekte
Hrsg.: Frank Vogelsang
(Begegnungen 11/2005)
Bonn 2006
ISBN 3-937621-12-1, € 9,00

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Sicherheit, Frieden und Konfliktbearbeitung im Verhältnis zwischen Russland und Europa 
Werte, Herausforderungen, Perspektiven
Hrsgg.: Jörgen Klußmann und Heinz Timmermann 
(Begegnungen 6/2005)
Bonn 2006
ISBN 3-937621-14-8, € 9,00

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Ökonomische Folgen der Globalisierung II
Aus der Perspektive der Länder des Nordens
Hrsg: Jörgen Klußmann
(Begegnungen 24/2005)
Bonn 2006
ISBN 3-937621-11-3, € 9,00

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Beiträge auch zum Download abrufbar

Ökonomische Folgen der Globalisierung I
Aus der Sicht der Länder des Südens 
Hrsg.: Jörgen Klußmann
(Begegnungen 7/2005)
Bonn 2005
ISBN 3-937621-09-1, € 9,00

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Beiträge auch zum Download abrufbar

Unser Bild von der Welt und der Glaube an Gott
Wahrnehmungen in den Naturwissenschaften,
in der Alltagserfahrung und
der theologischen Weisheit
Hrsg.: Frank Vogelsang
(Begegnungen 13/2004)
Bonn 2005
ISBN 3-937621-08-3, € 9,00
vergriffen

Terrorismus und Medien 
Eine komplexe Beziehung
Hrsg: Jörgen Klußmann
(Begegnungen 25/2004)
Bonn 2005
ISBN 3-937621-07-5, € 7,00

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hbl 19.07.2010


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