Eine Tagung zu Ästhetik und Theologie
Kann man Glauben sehen?
(Bonn, 3.11.2008) In unserem Alltag messen wir der sinnlichen Wahrnehmung große Bedeutung für die Erkenntnis und Einschätzung unserer Umwelt zu.
Die bildenden Künste vertreten einen noch weitergehenden Anspruch: Wahrnehmung ist für sie ein Weg, um Grundfragen des Daseins aufzuwerfen. Welchen Anteil aber hat Wahrnehmung an der religiösen Erkenntnis?
Diese Fragen stehen von Freitag, 7.November 2008, bis Sonntag, 9. November 2008, im Mittelpunkt einer Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland:
Ist wahr, was wir wahrnehmen?
Zum Verhältnis von Ästhetik und Theologie
Die Referate kommen von Theologinnen, Philosophen und Kunsthistorikern. Professor Dr. Gernot Böhme vom Institut für Philosophie an der Technischen Universität Darmstadt hält den Einführungsvortrag über die Bedeutung der Wahrnehmung. Professor Dr. Oswald Bayer von der Universität Tübingen geht auf den Zusammenhang von Hören und Glauben ein, während der Marburger Theologe und langjährige Direktor des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart, Professor Dr. Dr. Horst Schwebel, den Zusammenhang zwischen Glaube und Sehen aufgreift.
Gerade der Protestantismus steht in der Gefahr, die Bedeutung des Ästhetischen zu unterschätzen. Damit setzt sich die Giessener Kirchenhistorikerin Professor Dr. Athina Lexutt in ihrem Beitrag „Wahrnehmung in der Frömmigkeitsgeschichte des Protestantismus“ auseinander.
Ein weiterer, besonderer Reiz der Tagung liegt im direkten Dialog mit den bildenden Künsten. Am Samstag, 8. November 2008, wird um 19.00 Uhr im Rahmen der Tagung eine AUSSTELLUNG von Künstlerinnen der GEDOK BONN eröffnet. Die gezeigten Werke nehmen das Tagungsthema auf und setzen sich auf ihre je eigene künstlerische Weise damit auseinander.
Journalistinnen und Journalisten sind zur Berichterstattung herzlich willkommen. Die Teilnahme an Vorträgen oder an der gesamten Tagung ist für sie kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
Das ausführliche Tagungsprogramm finden Sie hier.
Kontakt:
Hella Blum
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Evangelische Akademie im Rheinland
Mandelbaumweg 2
53177 Bonn
Tel.. 0228 9523 208
Mail an Hella Blum
Diese Fragen stehen von Freitag, 7.November 2008, bis Sonntag, 9. November 2008, im Mittelpunkt einer Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland:
Ist wahr, was wir wahrnehmen?
Zum Verhältnis von Ästhetik und Theologie
Die Referate kommen von Theologinnen, Philosophen und Kunsthistorikern. Professor Dr. Gernot Böhme vom Institut für Philosophie an der Technischen Universität Darmstadt hält den Einführungsvortrag über die Bedeutung der Wahrnehmung. Professor Dr. Oswald Bayer von der Universität Tübingen geht auf den Zusammenhang von Hören und Glauben ein, während der Marburger Theologe und langjährige Direktor des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart, Professor Dr. Dr. Horst Schwebel, den Zusammenhang zwischen Glaube und Sehen aufgreift.
Gerade der Protestantismus steht in der Gefahr, die Bedeutung des Ästhetischen zu unterschätzen. Damit setzt sich die Giessener Kirchenhistorikerin Professor Dr. Athina Lexutt in ihrem Beitrag „Wahrnehmung in der Frömmigkeitsgeschichte des Protestantismus“ auseinander.
Ein weiterer, besonderer Reiz der Tagung liegt im direkten Dialog mit den bildenden Künsten. Am Samstag, 8. November 2008, wird um 19.00 Uhr im Rahmen der Tagung eine AUSSTELLUNG von Künstlerinnen der GEDOK BONN eröffnet. Die gezeigten Werke nehmen das Tagungsthema auf und setzen sich auf ihre je eigene künstlerische Weise damit auseinander.
Journalistinnen und Journalisten sind zur Berichterstattung herzlich willkommen. Die Teilnahme an Vorträgen oder an der gesamten Tagung ist für sie kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
Das ausführliche Tagungsprogramm finden Sie hier.
Kontakt:
Hella Blum
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Evangelische Akademie im Rheinland
Mandelbaumweg 2
53177 Bonn
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hbl 03.11.2008
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