Tagung 1, 18. - 19.01.2008 - Themenfeld Wissenschaftsethik
Die Seele und der Tod: Was sagt die Hirnforschung?
II. Forum Neuroethik. In Kooperation mit der Klinik für Epileptologie, Universität Bonn
Die Naturwissenschaften verändern durch ihre Erkenntnisse das in unserer Gesellschaft dominante Menschenbild mit weitreichenden Konsequenzen. Dies gilt auch für die Frage von Leben und Tod. In den letzten Jahren hat sich für den Zeitpunkt des Todeseintritts die Definition des Hirntodes durchgesetzt. Damit ist das Kriterium, ob ein Mensch noch lebt oder ob er bereits tot ist, von der Tätigkeit des Gehirns bestimmt. In der zweiten Veranstaltung der Reihe Forum Neuroethik geht es um diese Definition des Todes in Theorie und in klinischer Praxis.
Das Forum Neuroethik findet jährlich an der Evangelischen Akademie im Rheinland statt und wird in Kooperation mit der Bonner Universitätsklinik für Epileptologie durchgeführt. Es greift ethisch relevante Themen rund um die Neurowissenschaften auf und thematisiert dabei sowohl grundlegende als auch anwendungsorientierte Aspekte. Hirnforscher, Philosophen und Theologen treten in diesem Forum mit der Öffentlichkeit und mit Medienvertretern in einen offenen interdisziplinären Austausch.
Das Forum Neuroethik findet jährlich an der Evangelischen Akademie im Rheinland statt und wird in Kooperation mit der Bonner Universitätsklinik für Epileptologie durchgeführt. Es greift ethisch relevante Themen rund um die Neurowissenschaften auf und thematisiert dabei sowohl grundlegende als auch anwendungsorientierte Aspekte. Hirnforscher, Philosophen und Theologen treten in diesem Forum mit der Öffentlichkeit und mit Medienvertretern in einen offenen interdisziplinären Austausch.
Tagungsleitung:
Dr. Frank Vogelsang
Akademiedirektor
Tel.: +49/(0)2 28/95 23-200
mailto:frank.vogelsang(at)akademie.ekir.de
Tagungssekretariat:
Margit Korsch
Tel.: +49/(0)228/9523-201
margit.korsch(at)akademie.ekir.de
Frank Vogelsang 20.12.2007
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