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Tagung 21, 05.06.2009 - Themenfeld Kirche, Religion, Politik

Warum der Protestantismus politisch sein muss

Zum Erbe der reformierten Traditionen anlässlich des 500. Geburtstags von Johannes Calvin

In Kooperation mit der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel

Im Jahr 2009 jährt sich zum 500. Mal der Geburtstag von Calvin. Die reformierte Tradition des Protestantismus hat immer schon einen besonderen Akzent auf das politische Engagement des Christentums gesetzt. Die christliche Gemeinde ist Gemeinde mitten in der Welt. Es ist ihr Auftrag, „die Botschaft von der freien Gnade Gottes auszurichen an alles Volk.“ (Barmer Theologische Erklärung, These 6).

Christen sollten deshalb immer auch engagierte Bürgerinnen und Bürger in ihrem Staat sein. Sie sind aufgefordert, in der Gesellschaft Position zu beziehen.
Die Tagung möchte diese Traditionen nachzeichnen und fragen, was dieses Erbe für uns heute bedeutet. Welche Rolle spielt die Kirche, spielt der Glaube heute in der Gesellschaft? Findet eine Privatisierung der Religion, ein Rückzug aus dem öffentlichen Raum statt? Wie wird sich der Protestantismus weiter entwickeln,  wie kann er seine gesellschaftsbezogenen Traditionen bewahren und neu stärken? 

Tagungsleitung:
Dr. Frank Vogelsang
Akademiedirektor
Tel.: +49/(0)228/95 23-200
Mail an Dr. Frank Vogelsang

Tagungssekretariat:
Margit Korsch
Kernzeiten:
Mo. - Do. 8.30 – 15.30 Uhr
Fr. 8.30 – 13.30 Uhr
Tel.: +49/(0)228/95 23-201
Mail an Margit Korsch

zur Anmeldung


Frank Vogelsang 07.12.2008


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